neu.st.es von schoki
ich muss zugeben, zwischen part II und III liegen nicht nur 6 monate. dazwischen lagen auch 2 weitere lasertermine. nach insgesamt 5 sitzungen hatte ich aufgegeben. der skorpion wurde nicht so hell wie gewünscht. allerdings wurde er hell genug um nun ordentlich covern zu können. vor ein paar tagen war ich beim tättowierer des vertrauens und habe meine wünsche geschildert, beschrieben und mit ihm zusammen ein umsetzbares cover besprochen. und heute morgen war es dann soweit. nach einem ordentlichen frühstück und ner ladung espresso ging es dann los. ich bin überrascht, wie wenig schmerzhaft das tättowieren mittlerweile ist. verglichen mit meiner erinnerung von vor 20 jahren…. und wie leise die maschine heutzutage summen. wie bienchen. früher waren es eher rasenmäher. ich hielt die angesetzten 3 stunden gut aus. ok, je später es wurde und je geschundener die haut wurde, umso größer wurde das zähne zusammenbeißen. aber es war insgesamt gut auszuhalten. und siehe da, der skorpion ist weg. ich bin extrem zufrieden mit dem ergebnis, und jetzt da es fertig ist, frage ich mich ernsthaft, warum ich sooo lange gewartet habe und mich nicht schon viel früher an die thematik rangetraut habe… aber was lange reift, ist gut überlegt und endlich gut. ein dank an den jungen künstler. ich freu mich schon auf das nächste projekt.
ich dachte, es muss mal eine neue variante her. es wurde zeit dafür. eine belgische sollte es werden. und ich bin, nach anfänglichen zweifeln zufrieden geblieben. hier die zutaten von meinem erstversuch vom samstag:
für den teig = 200 g Mehl, 1 TL Backpulver, 80 g Butter, 1 Ei
für den belag = 3-4 Äpfel, 380 g Sahne oder Schmand, 1 Packung Vanille Puddingpulver, 2 Eier, 5 EL Zucker, 1 Prise Zimt
mehl, backpulver, margarine,butter, ei in den mixtopf, 40sec./Stufe 3 verkneten. danach mixtopf nicht ausspülen. teig in eine mit backpapier ausgelegte springform reindrücken und den rand hochziehen. äpfel schälen, entkernen, in scheiben schneiden und auf dem kuchenboden geschichtet verteilen. schmand/sahne, zucker, zimt, vanillepuddingpulver, eier in den mixtopf und 30 sec./stufe 5 verrühren. masse über die äpfel verteilen, dann kuchen bei 200 grad ca. 45 minuten backen. wahlweise nach dem abkühlen mit puderzucker bestreuen. hmmm, sehr lecker.
Quelle: http://www.rezeptwelt.de/
ich dachte 2012 ist endlich überstanden und es geht aufwärts. doch so vielversprechend wie das jahr begann, so schmerzhaft entwickelt es sich jetzt. völlig unerwartet reisst das schicksal einen menschen aus dem leben, aus seinem umfeld, aus der familie. nun, mit dieser leere überfordert ohne die chance auf trauer, funktionieren alle mechanismen auf grausame weise. funktionieren, organisieren, regeln. bestattung, überführung, beerdigung, nachlass regeln. und die rädchen greifen wie ein uhrwerk und betäuben den schmerz und die trauer auf kaum aushaltbare weise. und mein platz ist an des liebsten seite, dort wo man das pflaster liebevoll aufklebt, den arm stützend unterhakt, ein meer der trauer aus den müden augen auffängt oder einfach nur da ist, wenn der schmerz einen plötzlich überwältigt. man sagt freude wird mehr man man sie teilt. doch trauer, wird nicht weniger wenn man sie teilt. vielleicht erträglicher, weil eine hand dich geleitet, oder eine schulter dich stützt. jetzt, zurück aus der elterlichen heimat, zurück vom letzten geleit, wiegt die trauer schwer. so vieles, das einen bis eben noch beschäftigte, wirkt banal und lächerlich. der alltag winkt selten so willkommen ablenkend.
Ich hatte Chinakohl in meiner Abokiste. Ich dachte, bevor es wieder nur langweiligen salat gibt, versuch ich mich mal an Kohlrouladen. Mal sehen wie sie mit dem Thermomix werden. Die letzten hab ich gemacht, da hatten ich den noch nicht…
Als Zutaten für die Rouladen Füllung habe ich genommen:
- 250 g gemischtes Hackfleisch
- etwas Paniermehl oder ein altbackenes Brötchen
- 1 Ei
- 1 Esslöffel Senf
- Salz, Pfeffer, Chili, Petersilie, Majoran
Zutaten für die Soße:
- 1 Zwiebel
- etwas Tomatenmark
- 1 Esslöffel Suppengrundstock
- etwas dunkler Soßenbinder
als Beilage
- Kartoffeln
Ich habe alle großen Blätter des Chinakohl (wahlweise kann man auch Wirsing oder Weißkohl nehmen) in Salzwasser 5 minuten blanchiert, dann mit kaltem Wasser abgeschreckt und auf Geschirrtücher abkühlen lassen. Ich habe für 1 Rouladen immer 2 Blätter aufeinander gelegt und die dicken Enden mit dem Nudelholz platt gewalzt. Die ganz kleinen Blätter habe ich kleingeschnippelt und ebenfalls mitblanchiert. Die Kohlschnipsel habe ich nach dem Abkühlen in ein Geschirrtuch gelegt und die Flüssigkeit ausgepresst. Diese restliche Kohlmasse dann unter die Hackfleischmischung gegeben.
Die Hackfleischmasse habe ich dann mit den Kohlschnipsel und den restlichen oben gelisteten Zutaen vermengt und auf die Kohlblätter gegeben. Rouladen einrollen, die Enden einschlagen und mit der offenen Seite nach unten in einer Pfanne scharf anbraten. Dann von allen Seiten anbraten. Danach in den Varoma-Aufsatz geben.
Einen 3/4 Liter Wasser mit Salz und Suppengrundstock in den Thermomix geben, der Gareinsatz mit geschälten und geviertelten Kartoffeln füllen. In den Thermomix einhängen. Den Varoma mit den Rouladen oben drauf setzen und alles auf Varoma Stufe 2, 40 min garen.
Für die Soße Zwiebeln anbraten mit ein wenig Suppengrundstock, mit dem Kartoffel-Kohl-Sud aus dem Thermomix aufgießen und mit Gewürzen, Bratensaft und Tomatenmark verfeinern. Für die gewünschte Sämigkeit dunklen Soßenbinder verwenden.
es ist zum mäuse melken! da war ich erst krank und schwups, 4 wochen nach dem ich die lungenentzündung überstanden hatte, der nächste grippale infekt. mir war klar das mein immunsystem geschwächt ist, und es nur ein frage der zeit war, mich nochmal mit einer grippe anzustecken. ich hatte ja die pracht einer riesen auswahl in meinem umfeld. es schien als wären wirklich alle krank um mich herum. also war es sonntag dann soweit… nebenhöhlen dicht, nase zu, kopf- und gliederschmerzen. nach drei tagen fieber, war der peak erreicht und seit gestern hab ich das gefühl, die nebenhöhlen befreien sich langsam aber sicher von ihrem klebigem inhalt. unzählige päckchen taschentücher später ist heute der erste tag, an dem ich mich wieder langsam mensch und bereit für die welt fühle. und ich bin bedient, das war die letzte grippe für dieses jahr für mich. die nächste kann nehmen wer will, ich verzichte. meine wenigkeit konzentriert sich jetzt auf den frühling der da heute mal so ganz kurz und sonnig vorbeischaute. ich freu mich auf unser wanderwochenende in südtirol im mai und all die schönen dinge, die wir noch tun müssen bevor wir in unser eigenheim ziehen werden. ich freu mich auf meine tättowiertermine und ein paar konzerte die ebenfalls der frühling bringen wird. ach, vorfreude ist halt schon immer die schönste freude gewesen, nur manchmal wird sie betrübt von den schicksalsschlägen des lebens…. hau ab, was willst du wieder hier? verpiss dich kismet, hast du nicht mal pause??
ich glaub ich werd’ alt…! seit ein paar wochen vermisse ich unsere letzten steuerbescheide. der termin beim steuerberater rückt näher und ich hab schon alles abgesucht - sie sind nicht aufzufinden… die vom jahr zuvor, liegen fein säuberlich aufgeräumt in unserer ablage. hm.. ich hab alles auf den kopf gestellt, nichts. nun gut, ich beschliesse also, im glauben, die unterlagen versehentlich mit verschiedensten stapeln ins altpapier befördert zu haben, das finanzamt anzurufen und zu bitten, mir eine kopie zukommen zu lassen. ich ruf also an….:
ich: ” hallo. …. ich wollte fragen, ob es möglich ist eine kopie von einem vermutlich verloren gegangenen steuerbescheids zu bekommen.”
sie: “klar, kann ich ihnen zusenden. welches jahr?”
ich: “2012.”
sie: “äh.. die haben wir doch noch gar nicht. den müssen sie doch jetzt erst einreichen….”
ich… kuck auf meine steuerbescheide - lese …2011…- und dann dämmerts mir. ich idiot!
ich: “äh… ich … vergessen sie meinen anruf. ich hab alles was ich brauche…. schönen tag noch….”
ganz frisch zurück aus dem allgäu, noch voll von klaren erinnerungen an ein wunderbares wochenende, zwingt mich das schöne erlebte, es festhalten zu wollen. schnell bevor der schleier des alltags sich darüber legt, niederschreiben um es wieder und wieder revue passieren lassen zu können. wir starteten das wochenende mit der fahrt in einem, für diesen zweck mehr als standesgemässen, auto. wir liehen uns einen range rover evoque aus. selten erlebt dass sich menschen beim vorbeigehen, oder
vorbeifahren auf der strasse, so dermassen den hals nach diesem auto verrenken. war sehr irritierend und auch zugleich amüsant für uns. aber auch wir selbst waren begeistert von dieser karosse. wir erreichten das hotel rübezahl nach weniger als 3 stunden fahrt und fanden ein sehr sehr schönes hotel vor. unser zimmer beeindruckte uns nicht minder als das
gesamte hotel. da hat jemand absolutes händchen für styling und stimmige einrichtung bewiesen. für mich wurde der totale wow-moment mehrmals während unserem aufenthalt erreicht. das erste mal bei betreten des hotels, das zweite mal bei betreten unseres zimmers, das nächste mal als wir feststellten, von unserem balkon aus, sowohl hohenschwangau als auch
neuschwanstein sehen zu können. und einen weiterer wow effekt erlebten wir bei betreten der wellness-landschaft im untergeschoss des hotels. Ach ja, einen hatten wir noch beim candle-light-dinner am samstag abend, als der spiegelsaal in gedämpftem licht getaucht und die gäste von schönen dekorierten tischen empfangen wurden. ganz zu schweigen von dem begeisterten wow-momenten nach beinah jedem der vier gänge an diesem abend. wir hatten glück und erlebten das allgäu sonnig und freundlich, auch
der besuch auf schloss neuschwanstein war stressfrei und entspannt. wir starteten mit einer kutschfahrt zum schloss und nahmen an einer führung durch das innere des schlosses teil. beeindruckend nicht nur von grösse und pracht und den unvollendeten plänen ludwigs des II. -er hat bekanntlich nicht fertig bauen können- auch die vielen asiaten rundeten unser erlebnis ab. ich hätte nie geglaubt, dass das der wirklichkeit entspricht, aber es fühlte
sich tatsächlich so an, als läge neuschwanstein deutlich näher an asien, als der rest der welt. wir gönnten uns während unseres aufenthalts im hotel rübezahl eine energie-ausgleichsmassage in der wellness-oase des hotels. Danach genossen wir noch den wellnessbereich. Ich vertrieb mir die zeit im tepidarium und in der solegrotte. Wir hatten ein rundum gelungenes romantisches wochenende, genau das richtige ambiente und die perfekte
stimmung um den verpassten geburtstag wieder aufleben zu lassen. Wir stossten auch auf die neue wohnung an. Auch das hatten wir uns hierfür vorbehalten und der liebste krönte das ganze noch mit einem unerwartetem herzens-geschenk. beflügelt von diesem schönen wochenende und befreit von allen altlasten fühle ich mich jetzt leicht und gestärkt für die nächsten wochen. danke mein schatz – das war so wunderbar.
irgendwann muss ich es ja mal versuchen, dachte ich, und bot an zur morgigen verabredung zum essen, muffins mitzubringen. ich hab allerdings noch nie welche gemacht. gut, ich hätte es ja mal mit einer fertigpackung versuchen können, aber das wollte ich nie. jetzt, ist es doch zeit dafür geworden. ich finde muffins als mitbringsel irgendwie cool. außerdem mögen sie kinder und erwachsene gleichermaßen. und seit ich den thermomix wage ich mich immer mal wieder auf unbekanntes terrain. kann man ja auch mutig tun, mit dem ding gelingt einem ja beinah alles. rezepte finden sich im internet genug dazu. also entschied ich mich für schokomuffins - was sonst. und was soll ich sagen, sie sehen gut aus, sind fluffig und schmecken.
und hier das rezept:
Zutaten: 150g Schokolade (weitere 150g für die Glasur), 200g Mehl, 2 TL Backpulver, 150g Zucker, 2Eier, 100g Butter, 120 g Milch, 1/2 TL Zimt, Prise Salz.
Backofen auf 180° vorheizen, Papierförmchen in das Muffinblech legen. Schokolade 4-7 sec auf Stufe 6 zerkleinern und umfüllen. Zucker, Eier, Butter und Milch schaumig schlagen - 15 sec/Stufe 6. Restliche Zutaten dazugeben und alles ca. 15 sec/Stufe 5 verrühren. Teig in die Förmchen geben und ein Stück Nugat Schokolade in die Mitte drücken. 20 Minuten backen. Abkühlen lassen und dann wahlweise mit Schokoglasur oder Puderzucker bedecken.
Quelle: http://www.rezeptwelt.de/
etwas, das ähnlich wie mein geburtstag dieses jahr, aufgrund der krankheit mehr so nebenbei passierte, war der kauf unserer wohnung. wir fanden sie kurz vor silvester, besichtigten sie nach neujahr und bekamen auch recht zügig den zuschlag. wir waren nicht die einzigen interessenten, aber scheinbar gefielen wir. und die wohnung gefiel uns. klein aber fein, genau nach unserem geschmack. während meiner krankheit musste der liebste dann einige bürokratische dinge erledigen, die bei einem immobilienkauf so anfallen und seither sind wir noch gar nicht dazu gekommen, das ganze gebührend zu begiessen. irgendwie ist es noch gar nicht so richtig angekommen, in meinem kopf. dafür ist zwar noch zeit, da der umzug erst im sommer geplant ist. trotzdem, hätte ich mir die erfüllung einer meiner grössten wünsche mit mehr pauken und trompeten erwartet. nun gut, jetzt sind wir zwar keine häuslesbauer, wie es sich im schwabenländle gehören würde…. aber ganz bald, wenn alles unter dach und fach ist, eigenheimbesitzer. tada!
also das eben, ich weiss auch nicht. ich war eben einkaufen, wie wir es immer samstags machen. normalerweise macht das der liebste, aber da er heute anderweitig zu tun hat, machte ich das eben heute mal. ich war, wie immer wenn es quick & dirty gehen soll, in dem nahegelegenen großen markt mit den vier buchstaben. ich ging also ganz entspannt los und mit der absicht es ganz ruhig und ohne stress angehen zu lassen - ich soll mich ja noch schonen - bin ich also ganz gemütlich auf die jagd. gemütlich… soweit das eben geht, samstag um vier, wenn alle losgehen… nun gut, ich kaufte ein, erwischte wie immer, die kasse die am langsamsten vorwärts ging, zahlte und machte mich auf den rückweg. ich kam am bäcker vorbei, da lag aber nichts, was mich jetzt hätte irgendwie verführen können. ich ging weiter. aber da war jetzt so ein gelüst, so eine attacke auf etwas süßes, so eine fixe idee, nach etwas klebrigem. ich trotze allen versuchungen und machte mich auf den weg zum auto. ich packte alle einkäufe ins auto - und da war es wieder, diese stimme dir mir sagte, es wäre jetzt aber schon zeit für etwas süßes. sollte ich jetzt wirklich beim nächsten bäcker vorbeifahren und einem stück kuchen erliegen? nein. und dann plötzlich wußte ich es… ich ging noch auf einen abstecher in den getränkemarkt und kaufte mir ne cola aus dem kühlregal. noch nicht mal raus aus dem laden, zischte schon die flasche und, noch nicht mal am auto hatte ich schon die ersten hastigen schlucke aus der flasche genommen. nach 3 schluck hatte ich dann genug - diese dämliche kohlensäure bremst mich immer aus. aber zuhause dann, goss ich mir gemütlich ein glas ein und als ich es runtergestürtzt hatte, zischte mir ein “aaahh” über die lippen und mein zuckerentzug war befriedigt. ich muss schmunzeln… die letzte ist aber auch wirklich verdammt lange her…
ich erinnere mich noch genau, mit hochgenuss und grosser erleichterung, war das der letzte akt, vor dem verlassen des krankenhauses. ich packte mein zeug zusammen, nahm meine hausschuhe in die hand und warf sie in die mülltonne. danach kehrte ich der krankheit symbolisch den rücken. ich konnte sie einfach nicht mehr mit nach hause nehmen. in meiner fantasie klebten an ihren sohlen keime und bakterien, die ich mir nicht in die wohnung holen wollte. so kam es, dass ich mich von meinen geliebten “prinzessinen”-hausschuhen trennte. also mussten schleunigst neue adelheid’s her. bei ebay gestöbert und für den glückpilz entschieden. ruckzuck bezahlt und ruckzuck wurden sie auch geliefert. einzige hürde die ich noch nehmen musste war der nachbar, der sie dummerweise angenommen hatte, als dhl samstag früh zu völlig unchristlicher uhrzeit klingelte. es vergingen 3 tage, bis ich den nachbar endlich erwischte und ich meine heissersehnten adelheid’s endlich in besitz nahm. gestern abend voller freude, packte ich sie aus und seit dem, begleiten sie mich überall hin - also jedenfalls in meiner wohnung. danke adelheid.
manchmal, wenn wir es nicht schaffen all die äpfel aus der abokiste zu verzehren, dann schmeiss ich kurz den thermomix an, und zaubere ruck zuck einen apfelkuchen. das rezept ist so einfach dass selbst ich backniete, einen zauberhaft leckeren apfelkuchen hinbekomme. gestern wars mal wieder soweit. einfach himmlisch. hier das rezept:
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Belag - 500g äpfel, geviertelt und geschält, saft einer halben zitrone
Teig - 100g Zucker, 200g Butter kalt in kleine Stücke, 300g Mehl, 1 Ei
Zubereitung - Äpfel und Zitronensaft in den Mixtopf geben, 4-5 Sek./Stufe 4 - dann umfüllen. Restliche Zutaten in den Mixtopf geben, 5 Sek./Stufe 5 verrühren. Die Hälfte der Streusel in eine gefettete Springform geben und andrücken. Apfelmasse auf den Teig geben und restliche Streusel darüberstreuen. Im vorgeheizten Backofen bei 190° ca. 45-50 min. backen. Abkühlen lassen und Puderzucker darüberstreuen.
Quelle: www.rezeptwelt.de
ich liebe selbstgestrickte socken. seit es mit dem augenlicht meiner oma immer schlechter wurde, hat mir niemand mehr socken gestrickt. ich selbst bin in sachen stricken talentfrei. zu weihnachten hat sich meine liebe kollegin daran erinnert, dass sie mir mal socken stricken wollte und mich mit knallblauen socken an unserem letzten arbeitstag vor weihnachten überrascht. gestern dann eine neue freudige selbstgestrickte überraschung. per post kamen gestern gute besserungswünsche von meiner freundin emy. mit knallroten socken! vielen dank meine liebe, das erwärmt mir jetzt nicht nur die füßchen, sondern auch das herzchen. vielen vielen dank!
keine ahnung wie ich das, was ich die letzten tage erlebt habe beschreiben soll. von einer vermeintlichen grippe zu einer ausgewachsenen lungenentzündung, tagelangen fieberschüben und schließlich einem 5 tägigen krankenhausaufenthalt nach einem total zusammenbruch - das nenne ich, einen ordentlichen schuss vorn bug. ich glaube ich war noch nie im leben so froh, fieberfrei und wieder zuhause sein zu dürfen. natürlich bin ich noch total matt, aber die freude über die rückkehr in die eigenen 4 wände ist größer. ich erinnere mich nicht, jemals so krank gewesen zu sein. mein geburtstag dieses jahr wurde ausgelöscht, ausradiert von 2 wochen krankheit. es ist, als hätte ihn nie gegeben. verloren in einem wurmloch. das einzige, das mir wirklich positiv aus diesen 2 wochen hölle geblieben ist, ist die erinnerung an die hilfe, die mir zuteil wurde. totale aufopferung meines liebsten. er hat himmel und hölle bewegt, für mich. die vielen anrufe, mails, whats app nachrichten und sms von familie und freunden, die sich mindestens erkundigt haben, wie es mir geht, bis hin zu jeglicher art von hilfe angeboten. das war überwältigend. das ist eine unbezahlbare erfahrung, die all das negative überdeckt. danke dafür. danke lindi für die aufmunternde postkarte und danke niki für das trostpflaster-paket. ich hab mich riesig gefreut.
…indian summer feeling oder auch goldener herbst. das inspirierte uns zur farbe im oktober… bald ist neues fällig, mal sehen was der winter bringt…
es ist wohl wohl mal wieder geduld, die gefordert ist. und die ist bekanntlich nicht meine stärke. die fortschritte sind langsam, aber durchaus erahnbar. die zeit wird wohl zeigen, wieviele sitzungen nötig sein werden, bis der skorpion eines langsamen verblassungs- und später eines covertodes sterben wird. nun, nach der zweiten sitzung, habe ich mich zumindest auf den schmerz eingestellt, es erschien mir irgendwie erträglicher. wahrscheinlich weil ich nun wußte, was passiert und wie schnell die sitzung vorbei ist. jedenfalls freu ich mich, auf die nächste sitzung, so sehr es auch synapsen und geldbeutel belastet - der weg ist nämlich das ziel. und da muss ich wohl durch… und mit dem endergebnis vor dem inneren auge, schauen wir mal, was der november dann so bringt…
… war mein design für den spätsommer. rot wie die abendsonne auf mallorca im september…
jetzt wirds aber langsam zeit für ein herbstdesign. hoffentlich ist mein kirschle bald aus ihrem baliurlaub wieder da….
vor langer zeit hatte ich den entschluss gefasst, und lange habe ich gebraucht um es wirklich anzugehen. lange hat er mich gestört, und lange habe ich ihn ertragen. geduldet war der skorpion auf meiner haut, viele jahre. dummheit in jungen jahren, brachte ihn auf mein dekolleté, und da verbrachte er einige jahre. quasi als mahnmal, also dauerpräsentes symbol für meine jugendsünden. entstanden ist er in der küche einer freundin. selbstgebastelt war die maschine des laien, der ihn mir in die haut verewigte. und schön, war er nie. jetzt 19 jahre später, kurz vor eintritt ins schwabenalter, muss er weg. vielleicht auch wieder symbolisch…. als reinigung, vor dem vollständigen erwachsen werden… ich weiß nicht… jedenfalls, geht es ihm jetzt an den kragen. der erste laser termin fand mitte dieser woche statt und überraschte mich doch sehr. in freudiger erwartung und ohne jegliches aufgeregtsein, ging ich also mittwoch in das tattoostudio meiner wahl. die üblichen formalien erledigt, die schutzbrille aufgesetzt und nach einigen aufklärende einweisende worte über den ablauf, war es dann soweit. circa 2-3 minuten lang dachte ich, oh shit - ich sterbe! - . die augen weit aufgerissen, entsetzt und überwältigt von der unerwarteten überraschung dieses schmerzes, krallte ich mich in die liege. einmal ging der laser in diesem kurzen zeitraum langsam aber komplett über die gesamte tättowierung. er brummte und er knackste. tack tack tack, sprengte hörbar der laser die farbkapseln in der haut. und dann war es vorbei - übel wie lange 3 minuten sein können. tättowieren auf dem dekolleté war schon heftig, aber das lasern toppte das um längen. so wie hier auf dem bild (stark vergrössert) dokumentiert, sah das ergebnis unmittelbar nach der sitzung aus. relativ schnell ging die schwellung zurück, nach wenigen stunden konnte man kaum noch sehen, dass an dieser stelle der haut, gelasert wurde. am nächsten tag bildeten sich wenige kleine bläschen. heute, 2 tage danach, kann man schon hellere stellen in der tättowierung erkennen. im oktober geht es dann mit termin nr. 2 weiter. mal sehen, wieviele sitzungen nötig sein werden und, ob er wirklich ohne rückstände verschwindet. falls nicht, der covertermin im april ist schon verabredet.
bevor die erinnerung verblasst und die worte zu finden, die dieses wochenende beschreiben, schwerer fallen, muss ich hier von meinem langen wochenende in leipzig erzählen. wir fuhren donnerstag mit dem zug, über nürnberg nach leipzig. ganz gechillt und ohne stress, ausgerüstet
mit speis und trank, ins mädels-wochenende nach leipzig. alles verlief nach plan. naja, jedenfalls bei mir… als wir ankamen, fanden wir sofort das hotel, das quasi gegenüber dem bahnhof gelegen, beinah unübersehbar war. wir bezogen ein schönes zimmer und waren zufrieden mit unserer wahl. wir ließen sofort alles stehen und liegen und erkundeten gleich die innenstadt, die ja beinah um die ecke lag. der erste eindruck, war auch der, der uns die ganzen tage weiter begleitete. leipzig präsentierte sich als freudliche, junge, bunte weltoffene stadt. wir haben die zeit genutzt, intensiv und abwechslungsreich. wir haben
fußball geschaut (olé olé!), italiens halbfinalsieg gegen deutschland gefeiert und lecker pizza und bier dazu genossen. wir haben freitag nach einem kleinen frühstück im Riquet eine marathon-shoppingtour hingelegt, dass die sohlen qualmten (der geldbeutel übrigens auch) und nach einer kurzen duschen-umziehen-essen pause einen weiteren
sitz und stehmarathon am völkerschlachtdenkmal verbracht, als wir auf jasmin & xavier warteten. wir haben nette bekanntschaft mit 2 mädels aus leipzig gemacht, ein wunderbares konzert erlebt und nachts noch mit glühenden sohlen davon gezehrt. den letzten tag begannen wir mit einem späten frühstück im zuckerhut und dem entschluss leipzig kulturell zu erleben. wir besuchten die nicolaikirche, waren im stadtgeschichtlichen museum und zu guter letzt, an diesem heißen tag, nach einer kleinen alkoholischen stärkung im café pascucci, gings noch in die kühle thomaskirche. wir beendeten den tag mit einem abendessen im spizz und reichlich sekt und ausgelassener
gespräche im hotelzimmer. alles in allem behielten wir leipzig in absolut positiver erinnerung. die menschen waren offen und lustig, die stadt beeindruckend und vielseitig. petrus tat eine ordentliche portion sommer darauf und das konzert von xavier am völkerschlachtdenkmal die passende haube gänsehaut dazu. absolut wunderbares wochenende. schee wars!
die letzten wochen war wieder viel los. geschäftiges treiben im büro, emsiges treffen und toben im privaten umfeld. events, reisen und veranstaltungen… aber alles zu seiner zeit. hier erstmal ein kleiner überblick über die letzten gemüsekisten, die alle samt verwertet und vernascht wurden. der sommer bringt wunderbares obst, gemüse und kräuter. smoothies, gemüsepfannen, dips fürs bbq und vieles mehr, haben wir die letzten wochen daraus gezaubert. herrlich…
….irgendwie. ich bekomme dauernd lust auf himbeeren, wenn ich mir auf die hände schau. muss an diesem farbton liegen. eigentlich wollte ich sie ja, mal wieder, ganz anders. erst dachte ich an grau, dann dachte ich an grau-rot, weil ich derzeit soviel rot trage. und dann würde daraus dieser beerige ton mit grau. ich hab so lust auf himbeereis ….
frische kräuter
radieschen, salat
blumenkohl
wassermelone
bananen
äpfel
weißkohl
ich wollte nur noch schnell nach dem essen in der kantine, auf dem weg zur sonnenterrasse die gästekarte am automat laden, damit der nächste kollege, der sie ausleiht, genügend geld drauf hat, um seine kunden einzuladen. das laden der karte nimmt ein wenig zeit in anspruch, unwesentlich länger als das laden der eigenen personalkarte. wie ich also da stand und tippte, rückte ein herr an, der sich mit einem anderen unterhaltend, sich anschickte, als nächster an den ladeautomaten zu drängeln. dabei war er entweder so abgelenkt durch die unterhaltung oder so rücksichtslos unhöflich, daß er mir fast links am hintern klebte. er kommentierte dann auch kurze zeit später, als es ihm wohl auffiel dass das etwas länger dauerte, mein aufladen mit überflüssigen sprüchen. dann, plötzlich ein tritt aus der anderen richtung, bamm. einer der herren, die sich ausgerechnet den vielfrequentierten platz vor den aufladeautomaten ausgesucht hatten um eine unterhaltung zu führen, tänzelte wohl nervös bei sprechen und traf mich prompt an der ferse. AUA, ließ ich deutlich hörbar, alle welt wissen, dass mir das gar nicht gefällt, so bedrängt, belästigt und getreten zu werden. ein bedröppeltes gesicht, ala huch ich habe sie ja gar nicht gesehen, sie zwerg, drückte ein betretenes oh, tschuldigung raus. von höflichem abstand und manierlichem körperlicher diskretion keine spur. und der andere, der mir ja immer noch links an der backe klebte, schickte sich an, keinen zentimeter zu weichen und obendrauf das ganze noch zu kommentieren. “ja sowas auch. erst nur blöde sprüche ertragen müssen (er meinte sicher sich selbst) und dann wird man auch noch getreten.” ich strafe beide mit meiner entnervtesten miene und beim verlassen der szenerie hinterlasse ich noch leicht hörbar, den kommentar… was ein spiegel der gesellschaft. schönen tag auch.
ich weiß, langsam sollte ich den weg nach k. kennen und mich auf die letzten fahrten und meinen orientierungssinn verlassen. aber wie jedes mal, wenn ich zu michi fahre, programmiere ich das navi, um auf nummer sicher zu gehen. so stand ich also, nachdem ich aus der tiefgarage rausfuhr, auf dem seitenstreifen und tippte die adresse ins navi. natürlich, hab ich wieder vergessen, die adresse zu speichern, natürlich mußte ich wieder alles eintippen. ort, straße, hausnummer…. da klopft es energisch an die beifahrerseite. ein schwitzender älterer herr, mit einer heckenschere in der hand fuchtelt aggressiv und mault vor sich hin. er klingt ungehalten, also fahre ich ein stück vor und mache platz, offensichtlich stand ich ihm beim heckenschneiden im weg. ich nehme die programmierung des navi wieder auf und kurz bevor ich damit fertig bin und starten kann, klopft es an der fahrerseite. ich seh schon daß es der heckenmann ist. huch, was macht der jetzt auf dieser seite, eben war er doch noch … es brüllt. ich öffne das fenster ein kleines stück. und höre sein geschrei ungefiltert. “junge frau…wegfahren… fußgängerweg… anzeigen….!!” es brüllt so sauer und laut, ich verstehe nur bruchstücke vor lauter frontfön. gehts noch? ich bin stinksauer und kann es nicht lassen und brülle zurück. ein schreibrei entsteht, mein herz pocht wie wild, und auf den wortfetzen, kann sie auch anzeigen, antworte ich keifend … sie können mich mal kreuzweise. wutentbrannt fahr ich weg und bleib um die ecke stehen, pack das navi in die halterung und muß mich erstmal beruhigen. was zum geier war das? in allerherrgottsfrüh, nach nur einem kaffee… ich wollt doch nur in frieden und entspannter ruhe zum friseur fahren…!?
eisbergsalat
frische kräuter
gurken
bananen
melone
aprikosen
wir waren mal wieder aus. ein paar stunden, “step”-visite bei den oli’s hauf & klangschneider vergangenen mittwoch. und dieser nette schnappschuss ist dabei entstanden. hübsch genug geworden, um ihn hier zu verewigen. schee wars bei nothing but techno soul im climax. tanzbein wurde gefüttert und die seele mal wieder ein paar stunden gebalsamt. selten geworden, aber gezielt und ausgewählt. mal sehen, ob wir mädels es zum loft beach zu magda schaffen, wenn die jungs beim southside festival sind…
grapefruit
blumenkohl
salat, kerbel
karotten
äpfel
zucchini
mango schälen undvom kern lösen
magerquark und naturjoghurt dazugeben
vanilleschote auskratzen
2 tl zucker dazugeben
schuss orangenlikör und dann
alles bei stufe 5/10sek. und ab in den kühlschrank.
kalt genießen.
und schwups, ist der urlaub wieder vorbei. gestern kamen wir zurück von dem lang ersehnten wanderurlaub in südtirol. es war wunderbar. die gruppe hat gut harmoniert, die pension war ein geheimtipp, sehr nette leute, fantastische küche und günstige preise. und über südtirol kann ich nur sagen, daß es mich extrem überrascht hat. so wunderschön hätte ich es mir nie vorgestellt. eine landschaft wie aus dem bilderbuch, wunderschöne kulissen, herrliche aussichten und traumhaftes
panorama soweit das auge reicht. und das alles bei traumwetter. bis auf den ersten tag, strahlte die sonne mit unserer laune um die wette. am anreisetag besuchten wir meran und schlenderten ein wenig durch die gassen. wir ließen das auto auf einer höheren lage stehen und erreichten meran über einen kleinen sessellift, von dorf tirol aus. bei strahlendem sonnenschein, spazierten
wir durch die gassen, erkundeten ein paar kleine läden und zum abschluß tranken wir noch eiskaffee, bevor wir nach stuls hinauf fuhren, wo unsere pension lag. familie widmann empfang uns mit offenen armen. wir checkten ein, und ließen uns nieder. bei einem 4 gänge menü schmiedeten wir dann pläne für den nächsten tag. wir entschieden uns auf den
hochwart zu gehen. über die egger grub alm, die wir gegen mittag erreichten, wanderten wir zur hochalm weiter um dann in letzter etappe zur spitze auf den hochwart auf 2608 meter zu kommen. wunderschöne aussichten waren die belohnung für diese strapaze am ersten urlaubstag. ich hielt durch bis auf 2145 meter zur hochalm. dort wartete ich dann
auf die anderen, die den hochwart bezwingen wollten. ich unterhielt mich mit philipp, dem junior wirt der hochalm. ich erfuhr einiges über land und leute, über die berge und die entstehung dieser schutzalm. der abstieg verlief stressfrei und abends waren wir alle froh über das 4 gänge menü, welches uns denn anbahnenden muskelkater versüßte. am zweiten tag besprachen wir beim frühstück die zweite
tour. diesmal sollte es gemütlicher werden, da wir alle über muskelkater klagten. wir spazierten also gemütlich zum lazinser hof und noch etwas weiter ins tal hinein. wunderschöne flussläufe, kleine wasserfälle und gigantische kulissen begleiteten uns. am dritten tag sollte es dann endlich passieren, die matatzspitze wollte bezwungen werden. wir brachen früh auf und in etwas mehr als 2,5 std bezwangen wir den berg. rauf war schon sehr anspruchsvoll für mich, runter jedoch war noch viel schlimmer. doch als das steilste stück geschafft war, erreichten wir über großzügige almwiesen und verschlafene waldstückchen, einen waalweg, der durch einen kleinen bachlauf begleitet zauberhaft durch wald und wiesen führte. ich dachte, jeden moment kommen elfen und kobolde aus ihren verstecken
und schütteln mir die hand, so wunderschön bot sich die landschaft dar. ich war fertig abends, müde aber stolz den matatz mit 2179m geschafft zu haben. am abreise tag fuhren wir nach dem frühstück und verabschiedung über das
timmelsjoch nach hause. in schwindelnder höhe, über aufregende serpentinen und mit einem flauen gefühl im bauch verließen wir italien über das timmelsjoch. auf 2491 m hielten wir zu einem kurzen besuch im museum und bewunderten ein letztes mal die traumhafte aussicht und die beeindruckende höhe. ein würdiger abschluß eines wunderbaren kurztrips in die berge. ich kehre zurück mit einem freien kopf, verwöhntem gaumen und gestärktem körper. gut erholt kann der alltag jetzt wieder auf mich hereinprasseln. das wandern war so effektiv und befreiend, wie es 14 tage strandurlaub kaum sein könnten. ich bin sicher, das war nur der auftakt zu einer neuen leidenschaft. wandern durch südtirol hat mich begeistert und wird sicher wiederholt. berg heil!
das erste tiramisú aus dem thermomix sollte mal wieder eines für ganz viele personen sein. das geburtstagskind wünschte sich eines für ihre party gestern. also machte ich mittwoch abend nach der arbeit den einkauf dafür und legte los.
6 eier trennen - eiweiß steif schlagen (2min/stufe4) - kaltstellen
eigelb mit 200g puderzucker und 100g marsala zu einer creme aufschlagen (3min/stufe4/70grad)
200g sahne, 1500g mascarpone und die creme 20 sek/stufe 4 verrühren - rührsaufsatz einsetzen und das eiweiß 10 sek./stufe2 unterheben
löffelbiskuit halb in espresso tauchen und damit die auflaufform belegen, creme drübergießen und eine weitere schicht löffelbiskuit auslegen, und den rest der creme drübergießen. und wenn die menge reicht, ein weiteres mal schichten. in den kühschrank und über nacht kalt stellen. kurz vor dem verzehr das tiramisú mit kakao bestreuen.diese menge reicht für eine gartenparty mit 20 personen.
memo an mich: beim nächsten mal, wieder wie gewohnt den marsala in den espresso, nicht in die creme. damit die masse fester wird und ich nicht wieder so in panik verfalle, das tiramisú würde nicht genug fest werden.
1 esslöffel honig,
2 esslöffel joghurt
ananassaft
milch
alles 10sek/stufe10 - fertig
lust hatte ich keine, scheiss tag heute gewesen. nur noch füße hoch und abschalten. aber nein, der hunger trieb mich noch in die küche. bei dem ekligen nasskalten wetter heute, fiel mir der butternut auf dem fenstersims auf. die letzten wochen war es bereits zu warm für eine so gehaltvolle suppe. doch heute, bei herbstlichen temperaturen, war er fällig…. und so hab ich mich versucht, natürlich wieder mit hilfe aus dem www, und in 25 minuten war die kürbissuppe fertig:
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1 butternut, 1 daumengroßes stück ingwer, 1 stange porree, 1 zwiebel
700 ml gemüsebrühe
sahne, salz, pfeffer, olivenöl, würze
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zwiebel in den mixtopf geben und 3 sek/st5 zerkleinern, olivenöl dazugeben und 3min/Varoma/st1 dünsten
kürbis, porree und ingwer dazugeben, 3 min/Varoma/st1 dünsten, danach ca. 3 sek /st.5 zerkleinern
brühe dazugeben und 15 min/100 grad/st2 kochen, danach 1min/st10 pürieren
zum schluss mit salz, pfeffer, muskat, sahne und terriyakesoße abschmecken
nochmals 5 min/100grad/st.2(linkslauf) aufkochen, mit kürbiskernöl und basilikum drapieren
das bindeglied meines dasein, meine konstante, warst du. mein anfang, meine mitte, wurzel meiner existenz bist du. und jetzt…, alles hat sich verändert mit deinem abschied. nichts ist mehr wie es war. und doch weiß ich, dass es das ist, was du wolltest. mensch bleiben, würde behalten und den hut nehmen, wenn es zeit ist. du wirst mir fehlen, für immer. seit deinem abschied - bis wir uns wiedersehen. tschüss lotti…
ich hab mal wieder aus dem themomixheft abgewandelt, mit dem was mein haushalt hergab:
1 handvoll erdbeeren
1 apfel geschält und geviertelt
1 banane
alles bei 50 sek. auf stufe 8 . mit saft nach belieben aufgießen. ich hab ananassaft genommen.
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die vorlage zu diesem smoothie stammt aus einem thermomix-heft. ich habe es jedoch etwas abgewandelt:
1/2 schale erdbeeren
1 mango,1 banane
1 esslöffel hönig
1/4 liter milch
alles 1 min. auf stufe 7. sehr lecker. wer ihn dünnflüssiger lieber mag, kann mehr milch nehmen oder mit mineralwasser oder saft strecken.
salat
kohlrabi
zitronen
stangensellerie
mango, äpfel
zucchini














